Puls Festival 2016

Noch nie waren wir so früh da wie beim Puls Festival 2016. Die Auswirkungen unseres frühen Besuchs: kein Anstehen, gemütliches Kniffeln an der Bar und entspannte Photosession mit Weisswürsten. Auch die tolle Lichtinstallation im Garten haben wir ausführlich bewundern können.

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Geschenktipps für Weihnachten – Teatro

Unser Geschenktipp für Weihnachten Nummer zwei ist beinahe schon ein Klassiker: Schubecks Teatro. Es ist eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und gutem Essen, die süsse Träume beschert, wie der Titel „Sweet Dreams“ schon ankündigt.

Bisher waren wir noch nie im Spiegelzelt, das es jetzt schon seit acht Jahren gibt. Doch dieses Jahr durften wir bei der Premiere der neuen Show dabei sein und es war wirklich ein gelungener Abend. Das Spiegelzelt wurde extra für Schuhbecks Teatro nach traditioneller Bauweise gefertigt und knüpft mit seinem Interieur an die Jugendstilzeit an. Aber auch im Aussenbereich findet man Jugendstilelemente in Form eines überdimensionalem Graffiti. Es wurde dieses Jahr extra vom Streetart Künstler WON ABC angefertigt, über den schon öfter in unserem Blog die Rede war.  Fast möchte man meinen, Herr Schuhbeck hat ihn in unserem Blog entdeckt. ;)

Alfons Schubeck steht an diesem Abend persönlich an der Tür und empfängt seine Gäste. Wir legen an der Gaderobe ab und trinken im Vorraum eine Aperitif an der Bar. Es fehlt an nichts: Teppich, Lüster, Holzvertäfelung. Alles gibt dem Raum eine schöne Atmosphäre.

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Das Menu des Teatro Winter| Foto: Monika Schreiner

Auch im Spiegelzelt selber transportieren Kerzen und schön eingedeckte Tische die Stimmung weiter in den Abend hinein. Bevor es losgeht wird Brot und Aufstrich gereicht und wir lernen dann die Moderatoren des Abends kennen: Anne Schilling & Denis Jaquillard. Sie verkörpern ein altes Ehepaar, das sich gegenseitig neckt, jedoch für meinen Geschmack ein wenig zu zotigen Witz versprüht. Was folgt ist eine Mischung aus Musik- und Tanzeilagen unterbrochen von Akrobatiknummern. Sie sind fast alle ausnahmslos sehr gut. Angefangen mit Oxana Solamnchuk an Seilen in der Luft (Aerial Straps), dem Jongleur Olesandr Koblykov, die Seiltänzerin Thu Hien, Andrei Tazlaunu ( Aerial Straps ), Trio Bokafi (Schleuderbrett ) sowie den Zauberkünstler Otto Wessely, den ich in der Zusammenstellung am schwächsten empfand.

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Starke Akrobatik: Pelligrini Brothers | Foto: Monika Schreiner

Mein persönliche Highlights waren das Trio Queen und die Pelligrini Brothers, beides Akrobatik vom feinsten. Bei den Musikeinlagen zwischendurch konnte man leise mitsingen. Es waren lauter Hits dabei, wie auch der namensgebende Song Sweet Dreams. Die Kostüme der Sänger waren zum Teil Cabarettkostüme, passend zum Jugendstilambiente, teils angelehnt an die fünfziger Jahre. Aufgrund der kreisrunden Form und der hochfahrbaren Bühne haben wir alles sehr gut gesehen, auch wenn wir relativ weit hinten gesessen sind.

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Revuegirls im Fokus | Foto: Monika Schreiner

Zu Essen gab es insgesamt vier Gänge. Man konnte zwischen einer Variante mit oder ohne Fleisch wählen sowie einem Kindermenu.

Zur Vorspeise wurde Vitello Forello gereicht ( in der vegetarischen Variante mit Paprika ), dann gab es getrüffelte Maronensuppe, als Hauptgang wahlweise Hirschrücken oder vegetarische Knödel (hier hätte ich mir ein wenig mehr Innovatives gewünscht) sowie ein optisch und geschmacklich wirklich tolles Dessert zum Abschluss. Das alles wurde serviert von einem sehr zuvorkommenden Servicepersonal, das auch zum Schluss verdient auf die Bühne durfte um vom Publikum Applaus entgegen zu nehmen.

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Der Hauptgang -Hirschrücken mit Portweinkirschen, Serviettenknödelund glasiertem Kürbisgemüse | Foto: Monika Schreiner

Für mich war die größte Überraschung des Abends Herr Schuhbeck selbst. Er sang zwei Songs und einen weiteren mit dem Publikum. Das hat ihm bei mir sehr grosse Sympathiepunkte eingebracht.

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Von der Bühne auf den Tisch. Die Beine der REvuefräuleins | Foto: Monika Schreiner

Mein Fazit: ein rundum gelungener Abend, der den Preis von 140 bis 170 Euro rechtfertigt. Bis zum 02.04.2017 gastiert Schubecks Teatro im Spiegelzelt in der Nähe der Messe Riem. Es bleibt also genügend Zeit zum Einlösen von Gutscheinen.

Sushi Guide

Der Sushi Guide ist das neueste Werk von Axel Schwab aus München. In diesem Buch verrät er den Lesern alles was man über Sushi wissen muß: die verschiedenen Ausführungen von Sushi, wichtige Verhaltensregeln und eine handverlesene Auswahl der besten Sushi Restaurants in Deutschland.

Axel Schwab aus München hat über fünf Jahre in Tokio gelebt und besucht Japan jedes Jahr für mehrere Wochen, um die von ihm verfasstenn Tokio Reiseführer Labyrinth Tokio und Geniessen in Tokio: 100 Restaurants und Cafés auf dem Laufenden zu halten. Aber auch in München ist er ständig unterwegs auf der Suche nach dem besten Sushi und überall dort anzutreffen, wo es authentisches japanisches Essen gibt. 2014 hat er den Restaurantführer Japan in München geschrieben, den sich jeder Liebhaber von Suhsi & Co in München zulegen sollte. Erst im März ist eine neue Auflage erschienen, die einen wunderbaren Überblick über die Vielfalt an japanischen Restaurants in der bayrischen Landeshauptstadt gibt.

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Geschenktipps für Weihnachten – Porã Ité

Jimena Real de Azúa de Kuhn arbeitet gerne mit natürlichen Materialien wie Holz und Baumwolle. Die Makramee Arbeiten, die sie für ihr Labels Porã Ité mit viel Liebe erschafft, sollen ihre Besitzer glücklich machen sollen.

Dieses Jahr haben wir beschlossen, Euch in den vier Wochen vor Weihnachten jede Woche (immer am Montag) einen Geschenktipp zu geben. Seid gespannt. Anfangen will ich mit der wunderbaren Jimena Real de Azúa de Kuhn. Schon längst wollte ich über sie schreiben und finde daß dies nun eine wunderbare Gelegenheit ist. Ihre Arbeiten sind wirklich tolle Geschenke für Frauen allen Alters, egal ob Mütter, Freundinnen oder Ehefrauen.

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The Supperclub von GU

Der Gräfe & Unzer Verlag hat sich etwas Besonderes ausgedacht: The Supperclub, bei dem immer ein Kochbuch vorgestellt wird. Dazu Gerichte aus dem Buch und den Autor dazu. Ist das nicht wunderbar?

In München wurde das Konzept von „The Supperclub“ vorgestellt und ich durfte in der Allianz Arena in der Siemens Cooking Lounge mit dabei sein. Der Weg dorthin war schon mal abenteuerlich, denn wenn kein Fussballspiel im Stadion stattfindet, ist es dort ziemlich einsam und riesig noch dazu. Als Belohnung für die bewältigte Herausforderung erlebte ich einen sehr netten Abend.

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Auf den Spuren des Blauen Kurfürsten

Es war einmal ein bayrischer Kurfürst, der so gerne Kaiser geworden wäre. Max Emanuel heisst der Herrscher, auf dessen Spuren wir Anfang Oktober in und um Schloss Schleißheim unterwegs waren. Zusammen mit anderen Blogger/innen besuchten wir das Schloss und den Park im Rahmen eines Tweetwalks untern dem Motto #Lustwandeln.

Hinter die Kulissen blicken – dorthin wo man sonst normalerweise nicht hinkommt. Das dürfen die Teilnehmer eines Tweetwalks in der Regel. Es ist bereits die zweite Veranstaltung dieser Art zu der die bayerische Seen- und Schlösserverwaltung eingeladen hatte. Im letzten Jahr gab es einen ähnlichen Tweetwalk im Park von Schloss Nymphenburg. Dieses Mal waren wir beim Lustwandeln in und um Schloss Schleissheim auf den Spuren des Blauen Kurfürsten unterwegs.

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Mit Taste Twelve in der Brasserie Colette

„Alle Jahre wieder“ kommt einem in den Sinn, wenn von Taste Twelve in unserem Blog die Rede ist. Und trotzdem können und wollen wir auch dieses Jahr nicht auf einen Artikel zur neuesten Ausgabe Taste Twelve 2017 verzichten.

Die Auswahl der Restaurants für Taste Twelve stelle ich mir furchtbar einfach und schwierig zugleich vor. Einerseits weil das Angebot an ausgezeichneten Restaurants in München stetig zunimmt und einem sofort eine Handvoll Restaurants einfallen, die es verdient hätten in diesem Büchlein einen Platz zu finden. Andererseits wo will man da einen Schlußstrich ziehen? Die Beschränkung auf 12 schafft Exklusivität, ist aber sicher auch eine Herausforderung. Wer muss raus, wer muß unbedingt mit rein? Martin Eggert und sein Team haben diese Aufgabe wieder mit Bravour gelöst. Besser gehts nicht – dachte ich bereits letztes Jahr und nun muß ich zugeben: Doch, es geht noch besser. Tolle Auswahl, die genau unseren Geschmack trifft. Tolle Restaurants mit komplett unterschiedlichen Konzepten. Damit ihr uns auch glaubt, haben wir eines bereits besucht und wollen es euch ausführlich vorstellen: Die Brasserie Colette

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