Stroke Art

Vor zwei Wochen fand auf der Praterinsel wieder die Stroke statt. Als Urban Art Fair, wie sie sich selbst auch nennt, zeigt sie auch alle künstlerischen Techniken der Street Art und man kann den Künstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Wer mit uns auf der Streetart Safari war oder zumindest den Bericht gelesen hat weiß, daß München eine lange Tradition in puncto Streetart hat. Die Kunstmesse Stroke, die vor zwei Wochen stattfand und sich mit urbaner Kunst beschäftigt, baut diese besondere Stellung aus. Die Galerien haben im Vorfeld bewusst die Künstler und Sprayer aus der Anonymität der Strasse herausgenommen und stellen sie einem breiten Publikum vor. Gesprayt wird nicht mehr in Nacht- und Nebelaktionen, sondern beim Livepainting im Innenhof. Es ist fast wie bei einem Atelierbesuch, wo man den Künstlern über die Schulter schauen kann.

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Das Münchner Kindl surft die Mauer

Wenn man an Streetart in Deutschland denkt, dann denkt man meist an Berlin. Man vermutet dort die Wiege der deutschen Streetart-Bewegung. Das ist, wie ich dieser Tage gelernt habe, falsch. Die Anfänge liegen in der bayerischen Hauptstadt.

In München gab es in den 80er Jahren den ersten vollständig bemalten S-Bahn Zug ( Geltendorf ) in Deutschland, einen sogenannten Wholetrain, damals ein grosses Ärgernis in der Bevölkerung, aber eine Sensation in der Szene. Einer der daran beteiligten Künstler war Loomit. Inzwischen sprayt er nicht mehr illegal, sondern organisiert Gemeinschaftsaktionen auf legalen Flächen. Unter seiner Leitung haben Künstler aus der ganzen Welt zum Beispiel die Unterführung unterhalb des Friedensengels gestaltet.

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Eine kulinarische Reise nach Malaysia

Das Restaurant Champor bietet seit vielen Jahren original malaiische Küche. Wer sich auf den Weg nach Bogenhausen macht, kann dort eine wunderbare Fusionküche in lockerer Atmosphäre geniessen.

Es ist Ende Februar. Ich bin in Bogenhausen mit dem Rad stadtauswärts unterwegs. In eine Gegend, in der es fast nur Wohnungen gibt. Dazwischen mein Ziel: ein Pavillon mit Flachdach – ein wenig versteckt hinter Büschen – das malaiische Restaurant Champor. Gleich am Eingang fallen mir die vielen Auszeichnungen auf. Nie hätte ich erwartet, hier ein solches Juwel zu entdecken. Aber das mag ich an München. Es hat immer eine Überraschung parat. Dabei gibt es das Restaurant schon seit über zehn Jahre und war es erste seiner Art in Deutschland.

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Und alles hängt ab von der Temperatur

Wer kennt sie nicht, die Pralinen vom Cafe Luitpold, liebevoll verpackt – nur zwei Stück in einer Packung. Sie sind handgemacht und was Besonderes, wenn man sie geschenkt bekommt. Perfekt in Geschmack und Aussehen, sind sie zu schade, um sie einfach aufzuessen. Es ist geradezu Pflicht, sich Zeit zum Geniessen zu nehmen.

Hergestellt werden die schokoladigen Versuchungen in der Werkstatt über dem Café, also Mitten in der Stadt. Dort bietet das Luitpold für Interessierte auch zweistündige Workshops an, bei allen man den Confisiers über die Schulter schauen kann.

Weil ich schon immer mehr darüber wissen wollte, hab ich letztes Monat den Pralinenkurs besucht. Eine Premiere, denn bisher habe ich noch nie etwas in die Richtung gemacht. Bisher habe ich mir die Herstellung immer sehr aufwendig und kompliziert vorgestellt – also eher nichts für zuhause. Ich wurde eines Besseren belehrt. Zwar nicht einfach, aber theoretisch machbar.

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Von Muttertags- und anderen Geschenken

Der Stijl DesignMarkt hat sich fest in München etabliert. Obwohl er inzwischen zwei Mal im Jahr stattfindet, ist er immer richtig gut besucht. Was macht ihn so erfolgreich? Gute Frage. Vielleicht die gelungene Mischung aus Food und Ideen. Jedes mal kommen wieder neue Designer aus der ganzen Republik sowie den Nachbarländern dazu und ich finde dort fast immer etwas, auch wenn es nur ein wirklich nettes Gespräch ist. 

Auch wenn der Stijl Designmarkt nun schon ein paar Tage her ist, will ich Euch trotzdem meine Entdeckungen nicht vorenthalten, insbesondere weil auch bald Muttertag ist. Mein besonderer Liebling beim diesjährigen Rundgang kam aus Österreich, genauergesagt aus Salzburg.

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Die Ausbrecher sind los

Möglichst weit weg. In 36 Stunden. Zu Zweit. Ohne Geld. Darum geht bei Breakout am 03.06.2016. Zum ersten Mal starten dann auch Teams in Berlin und messen sich mit den erfahrenen „Ausbrechern“ aus München

Wer möchte nicht gerne einfach für ein paar Tage oder Stunden aus dem Alltag ausbrechen? Egal wohin, einfach nur weg? Das vertraute Zuhause verlassen, um neue Eindrücke zu gewinnen. Zusammen mit dem besten Freund oder der Freundin in den Fernzug steigen, an dem man sonst immer nur vorbeiläuft. Besonders günstig ist die Gelegenheit dazu am 3. Juni 2016 um 9 Uhr. Denn dann versammeln sich alle Abenteuerlustigen in München und Berlin um zusammen auszubrechen.

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Die Besten der Besten

Bei der AMD Best Graduate Show 2016 in der Reithalle wurden die Entwürfe der besten Nachwuchsdesigner aus den Standorten München, Berlin, Hamburg & Düsseldorf gezeigt. Am Ende wurde der Award für die beste Kollektion in diesem Jahr vergeben.

Die AMD Akademie Mode & Design ist eine der wichtigsten Hochschulen für Modedesign und bietet neben den Standorten in Berlin, Hamburg und Düsseldorf auch in München einen Bachelor Studiengang für Mode Design an. In der Münchner Reithalle waren letzte Woche die besten Absolventen aus allen vier Städten mit ihren Kollektionen zu sehen. Bei den lokalen Vorausscheidungen konnten sie sich bereits gegen Ihre Kommilitonen durchsetzen und sicherten sich so einen Platz bei der Best Graduate Show 2016. Die AMD München war vertreten durch Maria Stelmakh, Christina Kiker und Dalyvanh Pangnanouvong.

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