#bavaria 23. September 2014 //

Eine Band zum Anfassen

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Young Chinese Dogs bei einem Konzert vor dem Bayerischen Landtag | Foto: Monika Schreiner

Immer für eine Überraschung gut sind die Young Chinese Dogs. Hier mal ein “Guerillakonzert” im Rahmen von Spiel mich vor dem Landtag im München, da mal ein Konzert bei einem Fan im Wohnzimmer bei Ihrer Sofa Concert Tour oder bei der MG Kitchen TV, wo es heißt Rocken, Kochen, Abwaschen.

Praktisch, dass man die beiden Akustikgitarren, das Kinderklavier mit dem Glockenspielklang und das Akkordeon überall ohne grossen Aufwand mitnehmen kann. So wie mit den Konzertorten halten es Young Chinese Dogs auch mit den Aufnahmeorten. Es wird überall aufgenommen, nur fast nie im Studio.

Vielleicht hat das mit dem fehlenden Proberaum zu tun. Da werden die Isarauen kurzerhand zum Rückzugs- und Wohlfühlort und die Songs dort gleich mit Publikum geprobt und weiterentwickelt. Seit dem letzten Herbst haben sie nun ihre erste Platte mit dem Titel “Farewell To Fate“ auf dem Markt und die erste Single daraus heißt „Sweet Little Lies“. Da ist es Sommer an der Isar und das Volksfest im Olympiapark ist im vollen Gange.

Übrigens über die Entstehung des Namens ranken sich Mythen. Am besten gefällt mir die Geschichte von der wunderschönen Nachbarin mit dem kleinen chinesischen Hund, der immer nach Strich und Faden verwöhnt wurde. Neben der aktuellen Tour, haben der Kern der Band Nick Reitmeier, Oliver Anders Hendriksson und Birte Hanusrichter nun die Filmmusik für den Film „Zweimal zweites Leben“ mit Heike Makatsch und Benno Fürmann gestaltet. Was als nächstes kommt? Wir dürfen gespannt sein.

Young Chinese Dogs

#web youngchinesedogs.com
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