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L wie Lebkuchenhaus

Das Cafe Luitpold ist eine Institution in München und ich mag es nicht zuletzt auch wegen des markanten L, welches als Symbol dort überall anzutreffen ist. Letzte Woche stand das L nicht nur für Luitpold, sondern auch für Lebkuchenhaus.

L wie Lebkuchenhaus | Foto: ISARBLOG

L wie Lebkuchenhaus | Foto: ISARBLOG

In der Backstube über dem Cafe trafen sich Architekt(inn)en aus München zum süßesten Architekturwettbewerb des Jahres. Der Förderverein des Architekturmuseums der TU München und das Cafe Luitpold hatten wieder zu diesem Wettstreit eingeladen und die Teilnehmer durften aus den bereitliegenden Bauteilen ihre Interpretation zum Thema “Mehrgenerationenhaus” entwerfen und gleich in die Tat umsetzen.

Das Team um Prof. Regine Keller diskutiert die ersten Entwürfe | Foto: ISARBLOG

Das Team um Prof. Regine Keller diskutiert die ersten Entwürfe | Foto: ISARBLOG

Nach einer kurzen Einweisung von Konditormeister Albert Ziegler ging es richtig los und die Teams machten sich an die Arbeit. Beobachtet wurden sie dabei von den Mitglieder der Jury, die aus Katja Eichinger, Sandra Hofmeister, Lena Cheetham, Zita Bachmeier, Dr. Alexander Gutzmer und Prof. Andreas Meck bestand.

Prof. Andres Lepik ( Direktor des Architekturmuseums der TU München ) und Jury Mitglied Katja Eichinger | Foto: ISARBLOG

Prof. Andres Lepik ( Direktor des Architekturmuseums der TU München ) und Jury Mitglied Katja Eichinger | Foto: ISARBLOG

Schon nach wenigen Minuten konnte man ganz unterschiedliche Formen erkennen und die Bauwerke erreichten schnell beachtliche Höhen.

Dr. Alexander Gutzmer ist etwas skeptisch ob die auch die Statik dieses Lebenkuchenhauses richtig berechnet wurde | Foto: ISARBLOG

Ob die Statik dieses Lebenkuchenhauses richtig wohl berechnet wurde? | Foto: ISARBLOG

Auch handwerkliches Geschick war bei diesem Wettbewerb von Nutzen | Foto: ISARBLOG

Das Team von 03 Architekten baute 03 Häuser in einer ungewöhlichen Anordnung. Prof. Andreas Meck scheint der Entwurf zu gefallen | Foto: ISARBLOG

Das Team von 03 Architekten baute 03 Häuser in einer ungewöhlichen Anordnung. Prof. Andreas Meck scheint der Entwurf zu gefallen | Foto: ISARBLOG

Nach ca. eineinhalb Stunden waren alle Häuser fertig und die Teams präsentierten ihre Entwürfe der Jury. Nach kurzer Beratung stand der Sieger fest: Rainer Hofmann vom Architekturbüros bogevischs buero, der mit seinem Sohn angetreten war, konnten wie im Vorjahr den Wettbewerb für sich entscheiden. Das großzügige Preisgeld in Höhe von 5000 Euro wurde vom Ingenieurbüro Dr. Schäpertons Consult gestiftet und geht an die Obdachlosenhilfe der Stadt München, die sich über jede weitere Spende freut.

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