#sport 19. Oktober 2014 //

Die Asphaltsurfer von Emil Boards

 

Emil Boards

Im Münchner Hofgarten | Foto: Emil Boards

München ist die Hauptstadt des Riversurfings und auch schon immer ein Hochburg für Skateboarder. Verwunderlich ist das nicht, hat sich doch das eine aus dem anderen entwickelt und der Name Asphaltsurfer kommt nicht von ungefähr. Neu im Stadtbild allerdings, besonders coole Skateboards, die von dem Münchner Trio Joseph, Niklas und Chikko entwickelt wurden. Emil, so der Name ihres Produkts unterscheidet sich von den herkömlichen Boards durch seine Form, die rechteckig ist. Auch durch seine schlichte Holzfarbe setzt es sich von den inzwischen sehr bunten Hightec-Teilen der Konkurrenz ab. Ein wenig retro kommt es daher, nicht ohne auch eine gewisse Eleganz auszustrahlen. Nicht zufällig erinnert es an das Brettl, das Marty im ersten Teil von “Zurück in die Zukunft” verwendet, um seine unliebsamen Verfolger abzuhängen.

Emil gibt es in den Farben Vanilla und Chocolate und ist in der kompletten Ausstattung ab 150 Euro erhältlich, man kann aber auch nur einzelne Teile (wie das Deck) erwerben. Wie andere Boards auch, besteht es aus Ahornholz, ohne jedoch darin eine Wölbung (Cave) zum besseren Steuern eingearbeitet zu haben.

 

Nachdem die drei Jungs vor kurzem ihr erstes bedrucktes Skateboard (Zen Boy Deck) bei einer Auktion versteigert haben, stellen sie nun auf der Stjilmesse ihr neue Kollektion vor, die in Zusammenarbeit mit dem Illustrator und Designer Gabe entstanden ist. Gabe, eigentlich Gabriel Holzner, der zuvor auch das Logo der Emilgründer entworfen hat, hat zwei Motive gestaltet. Unter dem Motto “We love curves” stellt Venus ihre Kurven zur Schau, wohingegen bei “Sidewalk Surfers 1955” ein Totenkopf das Artwork beherrscht. Darunter der Slogan “Hard edges smooth turn” (Harte Kanten, weiche Kurven), eine Anspielung wiederum auf die Anfänge des Sports und die besondere Form des Bretts. Ansehen kann man die Boards im “Cheers From Downtown” in Schwabing oder noch heute auf der Stjil Designmesse. Also nichts wie hin.

Emil online bestellen: http://www.emilboards.com

oder live shoppen:

Cheers From Downtown
Kaulbachstr. 44
80539 München

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1 Kommentar

  • Antworten
    Cafe Emil im Blauen Haus
    24. April 2015 at 22:37

    […] hoch im Kurs. Er ist nicht nur hip, sondern bürgt auch für Qualität. Es gibt Skatebaords (Emil Boards), Kaffee (Emilo) und nun gibt es seit einem guten halben Jahr auch noch ein Cafe namens Emil, […]

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